Körperverletzung am Bahnhof Tübingen

Am Bahnsteig 1 spuckte ein 17-Jähriger einer 44-jährigen Frau unvermittelt ins Gesicht, was bei der Geschädigten ein starkes Ekelgefühl auslöste. Der Tatverdächtige konnte nach der Identifizierung durch ein Lichtbild namentlich ermittelt werden.

TübingenBaden-WürttembergVeröffentlicht am
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Zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 44-Jährigen kam es am Dienstag (10.03.2026) am Bahnhof Tübingen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hat ein zunächst unbekannter 17-Jähriger einer 44-jährigen Brasilianerin unvermittelt ins Gesicht gespuckt, als diese gegen 17:00 Uhr am Bahnsteig 1 auf den Zug wartete. Durch den Speichel wurde bei der Geschädigten ein Ekelgefühl hervorgerufen. Sie meldete sich daraufhin beim Bundespolizeirevier Tübingen. Der vorerst unbekannte Tatverdächtige konnte im Rahmen der ersten Fahndungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden, allerdings ereigneten sich in der Vergangenheit bereits ähnliche Vorfälle im Bereich des Bundespolizeireviers Tübingen. Aufgrund der vergangenen, ähnlich gelagerten Fälle konnte der nigerianische Tatverdächtige letztendlich mithilfe eines Lichtbildes durch die Geschädigte identifiziert werden.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person, 17 Jahre, männlich, nigerianisch
Opfer
1 Person, 44 Jahre, weiblich, brasilianisch
Tatzeit
10.03.2026 um 17:00 Uhr
Tatort
Tübingen

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