Betrugsversuch in Ludwigshafen - Falsche Bankmitarbeiterin

Durch einen fingierten Anruf einer angeblichen Bankmitarbeiterin wurde ein 88-Jähriger am 09.04.2026 zur Herausgabe seiner PIN und Kontodaten bewegt. Da der Senior rechtzeitig misstrauisch wurde und sein Konto sperren ließ, entstand kein Schaden.

LudwigshafenRheinland-PfalzVeröffentlicht am
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Bereits am 09.04.2026 erhielt ein 88-Jähriger aus Ludwigshafen einen Anruf von einer mutmaßlichen Mitarbeiterin der Volksbank. Die Frau täuschte vor, eine Sicherheitsüberprüfung vorzunehmen und forderte von dem Senior die Herausgabe von Kontodaten u.a. auch seiner PIN-Nummer. Der Mann gab zunächst die geforderten Informationen heraus, wurde dann aber misstrauisch und ließ sein Konto sperren. Zu einem Schaden kam es nicht.

Falsche Bankmitarbeiter gehen professionell vor und nutzen technische Möglichkeiten, um ihre Opfer zu täuschen. Oft werden gefälschte E-Mails, SMS oder Anrufe genutzt, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um die echte Bank handelt. Durch das Vortäuschen eines Notfalls, wie z. B. dass das Konto gehackt wurde oder unberechtigte Abbuchungen vorgenommen wurden, üben die Täter Druck aus und erlangen so vertrauliche Daten, wie z.B. Benutzername, PIN-Nummer oder TAN.

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Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz