Widerstand gegen Polizeibeamte in Viersen — zwei Einsätze

ViersenNordrhein-WestfalenVeröffentlicht am
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Bei zwei Einsätzen sind am Montag, dem 10. August und in der Nacht zu Dienstag, dem 11. August eine Polizistin und ein Polizist verletzt worden. Am Montag gegen 11.10 Uhr wurde die Polizei wegen Hinweisen auf eine mögliche Schusswaffe gerufen. Daher sollte eine beteiligte Person durchsucht werden. Gegen die Durchsuchung sperrte sich die Person und leistete Widerstand. Dabei wurde eine Polizeikraft leicht verletzt. In der Nacht zu Dienstag, gegen 01:20 Uhr, wurde die Polizei erneut zu einer Frau gerufen, die lautstark auf offener Straße schrie. Bereits zuvor war es zu einem Einsatz mit der Frau gekommen. Die Einsatzkräfte trafen sie augenscheinlich alkoholisiert und zum Teil orientierungslos an. Um weitere Ruhestörungen zu verhindern, sollte die Frau in Gewahrsam genommen werden. Gegen die Maßnahme leistete sie erheblichen Widerstand. Auch auf der Polizeiwache wehrte sie sich weiterhin gegen die polizeilichen Maßnahmen. Dabei wurde eine Polizeibeamtin so stark verletzt, dass sie nicht mehr dienstfähig war. Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sind strafbar und werden konsequent verfolgt. /rb (693)

Quelle: Kreispolizeibehörde Viersen

Tatdetails

Tatverdächtige
2 Personen
Opfer
2 Personen, weiblich
Tatzeit
10.08.2026 um 11:10 Uhr
Tatort
Viersen

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