44-Jähriger soll Gartenhütte in Brand gesteckt haben - Unterbringung in Psychiatrie
Das Feuer griff auf ein Auto und eine Wohnung des Nachbarhauses über. Die Kripo schätzt den Schaden auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.
Die Gartenhütte neben einem Mehrfamilienhaus stand bereits in Flammen, als die Feuerwehren eintrafen.
In der Nacht auf Freitag, den 11. September 2026, ging gegen 3.25 Uhr bei der Integrierten Leitstelle Oberland die Meldung über den Brand ein. Das Feuer griff auf ein daneben abgestelltes Auto über und zog eine Wohnung des angrenzenden Wohnhauses in Mitleidenschaft. Die Feuerwehr verhinderte, dass die Flammen auf das gesamte Gebäude übergriffen.
Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.
Die Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen. Ein 44-jähriger Deutscher geriet in den Fokus. Der Ermittlungsrichter erließ wegen des Vorwurfs der schweren Brandstiftung einen Unterbringungshaftbefehl, der Mann kam in ein psychiatrisches Krankenhaus.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeipräsidium Oberbayern Süd
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 44 Jahre, männlich, deutsch
- Tatort
- Oberammergau