Zwei Männer (20, 31) bieten Juwelieren falschen Goldschmuck an - die Polizei fasst den 20-Jährigen, Haftbefehl folgt
Seit dem 11. Mai gingen bei der Polizei mehrere Anzeigen über mutmaßlich gefälschten Goldschmuck ein. Der Haupttäter sitzt jetzt in Untersuchungshaft, sein Begleiter kam wieder frei.
Eine Kette mit einem sogenannten Rhenium-Kern entlarvte den Handel mit mutmaßlich gefälschtem Goldschmuck.
Seit dem 11.05.2026 gingen bei der Polizei vermehrt Strafanzeigen aus Jever und Varel ein. Die Täter traten allein oder zu zweit bei Juwelieren und Goldschmieden auf und boten Schmuck zum Ankauf an, der erste Prüfungen als vermeintlich echtes Gold bestand.
Am 21.05.2026 meldete sich erneut eine Geschädigte aus Jever, deren Geschäft in der Schlachtstraße der mutmaßliche Haupttäter schon zuvor aufgesucht hatte. Sofort entsandte Kräfte nahmen den 20-Jährigen sowie einen 31-jährigen Mann im Nahbereich fest.
Der 31-Jährige kam nach Abschluss der Maßnahmen wieder frei. Gegen den 20-Jährigen erließ das Amtsgericht Jever Haftbefehl, die Beamten brachten ihn in eine JVA. Die Ermittlungen laufen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Oldenburg.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 2 Personen, 20, 31 Jahre, männlich
- Opfer
- 1 Person, weiblich
- Tatort
- Schlachtstraße, Jever