Graffiti an Lärmschutzwand auf A9 — Tatverdächtiger gestellt

SchkeuditzSachsenVeröffentlicht am
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Lärmschutzwand besprüht

Ort: Schkeuditz, BAB 9 km 121,65 i.R. BerlinZeit: 27.06.2026, gegen 02:15 Uhr

In der Nacht von Freitag zu Samstag besprühten mehrere Tatverdächtige eine Lärmschutzwand der Autobahn 9. Ein Tatverdächtiger konnte gestellt werden.

Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass sich mehrere Personen an der Lärmschutzwand kurz vor Großkugel in Fahrtrichtung Berlin aufhalten und Graffiti sprühen sollten. Als die hinzugerufenen Polizeibeamten des Autobahnpolizeireviers am Ort eintrafen, flüchteten die Täter vom Ort. Die Beamten konnten allerdings noch einen Tatverdächtigen (16, deutsch) unmittelbar hinter der Lärmschutzwand stellen. Bei dem Graffiti handelte es sich um einen Schriftzug mit Fußballbezug auf einer Fläche von zirka 35 x 1,5 Metern. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bezifferbar. Der 16-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen an seine Erziehungsberechtigte übergeben. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.

Quelle: Polizeidirektion Leipzig

Tatdetails

Tatverdächtige
2 Personen, 16 Jahre, männlich, deutsch
Tatzeit
27.06.2026 um 02:15 Uhr
Tatort
BAB 9, Schkeuditz

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