Volksverhetzung durch rechtsextremistische Musik in Leipzig
In einer Kleingartenanlage wurde in der Nacht zum Sonntag verbotene rechtsextremistische Musik abgespielt, was zu einem Polizeieinsatz führte.
Rechtsextremistische Musik abgespielt
Ort: Leipzig (Schönefeld-Abtnaundorf)Zeit: 29.03.2026, 01:55 Uhr
In der vergangenen Nacht endete ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung.
Ein Zeuge hatte gemeldet, dass in einer Kleingartenanlage im Leipziger Nordosten, in einer Parzelle fremdenfeindliche Musik abgespielt wird. Polizisten vom Revier Leipzig-Nord fuhren zur Kleingartenanlage, folgten der gut hörbaren Musik und stellten einen 34-Jährigen (deutsch) fest. Er befand sich mit zwei weiteren Männern in seiner Parzelle und spielte dort verbotene, rechtsextremistische Musik ab. Der Mann wurde aufgefordert, das Abspielen zu unterlassen. Zudem folgte eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung.
Quelle: Polizeidirektion Leipzig
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 34 Jahre, männlich, deutsch
- Tatzeit
- 29.03.2026 um 01:55 Uhr
- Tatort
- Schönefeld-Abtnaundorf, Leipzig
- Motiv
- Hass