Bombendrohung per E-Mail an Sekundarschule in Geseke - Gebäude geräumt
Bei der Sekundarschule ging eine E-Mail mit Bombendrohung ein, woraufhin das Schulgebäude vorsorglich geräumt wurde. Einsatzkräfte durchsuchten das Gebäude fachgerecht, fanden jedoch keine Sprengvorrichtung; es bestand zu keiner Zeit Gefahr.
Heute Morgen ging bei der Sekundarschule Geseke eine E-Mail mit einer Bombendrohung ein, in der angedroht wurde, eine Sprengvorrichtung kurz nach Zugang der Nachricht zur Explosion zu bringen.
In Abstimmung zwischen der Schulleitung und der Polizei wurde umgehend entschieden, das Schulgebäude zu räumen, um die Sicherheit aller Anwesenden zu gewährleisten.
Dank des schnellen und besonnenen Handelns von Lehrkräften, Schulleitung und Polizei konnte das Gebäude geordnet evakuiert werden. Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für Schülerinnen und Schüler oder Lehrkräfte.
Anschließend suchten Einsatzkräfte das Gebäude fachgerecht ab; es wurde keine Sprengvorrichtung gefunden.
Nachdem die Maßnahmen abgeschlossen waren und die Einsatzkräfte Entwarnung gegeben hatten, konnten die Schülerinnen und Schüler sowie das Personal ins Gebäude zurückkehren.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Herkunft der Drohung aufgenommen. Dabei wird ausdrücklich betont: Eine Bombendrohung ist eine Straftat und kein Kavaliersdelikt. Solche Taten sind kein Spaß, sondern werden von der Polizei konsequent verfolgt und strafrechtlich geahndet.
Quelle: Kreispolizeibehörde Soest
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person
- Tatort
- Geseke