Tunesier (41) kann sich nicht ausweisen und muss 48 Tage Haft absitzen
Die Fingerabdrücke bringen die Ausschreibung wegen Urkundenfälschung ans Licht. Die Geldstrafe kann er nicht zahlen, danach soll er nach Frankreich zurück.
Ein 41-jähriger Tunesier steht an der Tram-Haltestelle in Kehl ohne Ausweis da. Die Bundespolizisten nehmen ihn wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise mit zur Dienststelle.
Dort bringt die Überprüfung der Fingerabdrücke eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Urkundenfälschung ans Licht. Das war am Montagnachmittag, 2. November.
Die geforderte Geldstrafe kann der Mann nicht bezahlen. Deshalb muss er ersatzweise eine 48-tägige Haftstrafe verbüßen.
Im Anschluss an die Haft soll er nach Frankreich zurückgewiesen werden. Die Voraussetzungen für eine legale Einreise nach Deutschland fehlen.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 41 Jahre, männlich, tunesisch
- Tatort
- Kehl