Sechs Männer (23-37) sollen mit gefälschten CO2-Zertifikaten über 500.000 Euro ergaunert haben - 15 Durchsuchungen
Die Männer sollen gewerbsmäßig mit gefälschten CO2-Zertifikaten gehandelt haben. Bei den Durchsuchungen beschlagnahmten die Beamten zahlreiche Beweismittel, alle sechs kamen wieder frei.
Über 40 Polizisten haben am Mittwoch 15 Wohnungen und Arbeitsplätze durchsucht. Es geht um den Vorwurf des gewerbsmäßigen Handels mit gefälschten CO2-Zertifikaten.
Das Verfahren richtet sich gegen sechs Männer zwischen 23 und 37 Jahren. Der entstandene Schaden wird auf mehr als eine halbe Million Euro beziffert.
Durchsucht wurde in Barßel, Börger, Münster, Oldenburg, Rastede, Wiefelstede, Wilhelmshaven und Wuppertal. Das Amtsgericht Osnabrück hatte die Beschlüsse auf Antrag der Staatsanwaltschaft erlassen.
Die Beamten beschlagnahmten zahlreiche Beweismittel, die nun ausgewertet werden. Alle sechs Tatverdächtigen kamen nach den Maßnahmen wieder frei.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 6 Personen, 23-37 Jahre, männlich
- Tatort
- Oldenburg