POL-WHV: Räuberische Erpressung zum Nachteil zweier Jungs in Varel
Ein Radfahrer bedrohte zwei Jugendliche auf einem Fußweg und erpresste Bargeld von ihnen. Der Unbekannte setzte dabei ein Messer ein, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, blieb jedoch körperlich distanziert. Der Täter ist flüchtig.
Am 01.02.2026 gegen 20:31 Uhr kam es im Ortsteil Langendamm in Varel zu einer räuberischen Erpressung zum Nachteil eines 13-jährigen Kindes und eines 14-jährigen Jugendlichen.
Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich die beiden Minderjährigen fußläufig auf dem Fußweg zwischen der Hellmut-Barthel-Straße und dem Herrenkampsweg in Richtung Langendamm. In der Nähe des Sportparks wurden sie zunächst von einer männlichen Person auf einem Fahrrad überholt. Kurze Zeit später kehrte diese Person zurück und forderte die Herausgabe von Geld.
In der Folge händigte das 13-jährige Kind einen geringen Bargeldbetrag an den Täter aus.
Anschließend entfernte sich der Täter mit dem Fahrrad. Die beiden Geschädigten begaben sich daraufhin nach Hause und informierten dort eine Erziehungsberechtigte, welche die Polizei verständigten.
Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich des genannten Fuß- und Radweges gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Varel in Verbindung zu setzen.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 2 Personen, 13 Jahre
- Tatort
- Hellmut-Barthel-Straße, Langendamm, Varel
- Motiv
- Raub