Betrugsmasche mit gefälschten Anwaltsschreiben bei Borna
Eine 69-jährige Frau und ihr Mann erhielten einen Brief einer angeblichen Schweizer Anwaltskanzlei, der eine Auszahlung von über 40.000 Euro in Aussicht stellte. Ähnliche Schreiben gab es bereits in Frohburg und Pegau. Bislang ist kein Schaden eingetreten.
Betrugsmasche bei Borna
Ort: BornaZeit: 08.04.2025
In der jüngeren Vergangenheit kam es im Bereich Borna zu Schreiben einer vermeintlichen Anwaltskanzlei, bei denen es sich um Kontaktaufnahmeversuche handelt, die im weiteren Verlauf vermutlich zu Betrugshandlung führen sollen.
Am Dienstag erhielt eine 69-jährige Frau und ihr Mann aus Borna einen Brief einer Schweizer Anwaltskanzlei. Im Brief hieß es, dass die Frau eine Summe von über 40.000 Euro ausgezahlt bekäme. Grund hierfür sind Schadensersatzleistungen, die im Zusammenhang mit einem internationalen Ermittlungsverfahren gegen einen Betrüger Ring stehen. Außerdem würden noch weitere Renditen im Raum stehen. Das Schreiben wurde durch eine angebliche Anwaltskanzlei aus der Schweiz aufgesetzt.
Am 11.03.2025 und am 02.04.2025 kam es zu ähnlichen Briefen in Frohburg und Pegau.
In den bisherigen Fällen ist bislang kein Schaden eingetreten.
Quelle: Polizeidirektion Leipzig
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 2 Personen, 69 Jahre, weiblich
- Tatort
- Borna