Staatsschutz ermittelt nach Böllerwürfen - Sprengstoffexplosion als Anfangsverdacht
Die Staatsanwaltschaft sieht den Anfangsverdacht des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Am Tatort wurden Überreste pyrotechnischer Gegenstände gesichert.
Nach Böllerwürfen am Dienstagmorgen ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz. Die Staatsanwaltschaft sieht den Anfangsverdacht des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.
Am Tatort sicherten Ermittler Überreste pyrotechnischer Gegenstände. Deren Art und Herkunft sind Gegenstand der Ermittlungen.
Drei mutmaßlich junge Personen sollen sich mit E-Scootern vom Tatort entfernt haben und maskiert gewesen sein. Die Fahndungsmaßnahmen dauern an.
Die Gefahrenlage für die betroffene Politikerin und ihre Familie wird fortlaufend beurteilt.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizei Gelsenkirchen
Der Fall
3 Meldungen · 28. bis 29. JuliNeuester Stand · Nachtrag ·
Nach den Böllerwürfen in Richtung eines Autos und Hauses einer Landtagsabgeordneten hat die Polizei drei Tatverdächtige im Alter von 14, 15 und 16 Jahren ermittelt.
Zur Meldung →Erstmeldung
Böllerwürfe auf Haus einer Abgeordneten: Drei Personen auf E-Scootern flüchten - Staatsschutz ermitteltDie 32-jährige Abgeordnete wählte selbst den Notruf, nachdem sie Knallgeräusche wahrnahm. Verletzt wurde niemand, ob es Sachschäden gibt, ist unklar.
Nachtrag
Staatsschutz ermittelt nach Böllerwürfen - Sprengstoffexplosion als AnfangsverdachtDiese Meldung
Nachtrag
Böllerwürfe auf Haus von Abgeordneter: Drei Jugendliche als Tatverdächtige ermittelt
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 3 Personen
- Tatort
- Buer, Gelsenkirchen