Telefonischer Anlagebetrug - 64-Jähriger verliert rund 200.000 Euro
Ein 64-Jähriger wurde Anfang Dezember telefonisch von einem angeblichen Broker kontaktiert, der eine Festgeldanlage versprach. Er überwies zweimal knapp 100.000 Euro auf ein vermeintliches Geschäftskonto in Rumänien.
260.000 Euro angeblich gewinnbringend investiert und alles verloren
Zeit: 17.12.2025 polizeibekanntOrt: Chemnitz, OT Altendorf und Raschau-Markersbach, OT Raschau
(4226) Die Chemnitzer Kriminalpolizei hat jüngst zwei Ermittlungsverfahren wegen Betruges eröffnen müssen, weil ein Chemnitzer (71) und ein Erzgebirger (64) im Glauben, hohe Anlagegewinne erzielen zu können, zehntausende Euro ins Ausland überwiesen haben.
Bei dem 64-Jährigen bahnte sich der Betrug ähnlich an. Er wurde Anfang Dezember 2025 telefonisch von einem angeblichen Broker kontaktiert, der ihm eine gewinnbringende Festgeldanlage versprach. Der Geschädigte überwies in der Folge und in kurzen Abständen zweimal knapp 100.000 Euro auf ein vermeintliches Geschäftskonto in Rumänien. Anschließend stieg die Skepsis des 64-Jährigen angesichts der hohen Investition. Er recherchierte im Internet und fand heraus, dass er um sein Geld betrogen worden war.
Quelle: Polizeidirektion Chemnitz
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 64 Jahre, männlich
- Tatort
- Raschau, Raschau-Markersbach
- Schaden
- 200,0k €