Betäubungsmittelverdacht bei Zwangsräumung in Lauta
Bei einer Zwangsräumung entdeckten Beschäftigte in der Wohnung eines 33-Jährigen Gefäße mit unbekannten Substanzen. Laut LKA handelt es sich wahrscheinlich um flüssige Betäubungsmittel, die daraufhin sichergestellt wurden.
Zwangsräumung führt zu Betäubungsmittelfund
Lauta, John-Schehr-Straße 23.07.2025, 14:00 Uhr
Am Mittwochnachmittag haben Beschäftige einer Firma im Rahmen einer Zwangsräumung einer Wohnung eines 33-jährigen Deutschen auf der John-Schehr-Straße in Lauta mehrere Gefäße mit unbekannten Substanzen festgestellt und die Polizei alarmiert. Experten des Landeskriminalamtes stellten fest, dass es sich bei den flüssigen Stoffen mit hoher Wahrscheinlichkeit um Betäubungsmittel handelt. Ein ABC-Zug der Feuerwehr kam zur Prüfung der Gefährlichkeit sowie zur Sicherstellung der Flüssigkeiten zum Einsatz. Die Beamten nahmen unter anderem zwei Gläser mit jeweils rund 100 Milliliter Flüssigkeit mit. Der Revierkriminaldienst führt die weiteren Ermittlungen wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. (sh)
Quelle: Polizeidirektion Görlitz
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 33 Jahre, männlich, deutsch
- Tatort
- John-Schehr-Straße, Lauta