Mann (42) erkennt im Rückstau der A33 zu spät die Gefahr, rammt einen Pkw und stirbt später im Krankenhaus
Der Aufprall löste eine Kettenreaktion mit drei weiteren Autos aus, drei Insassen zogen sich leichte Verletzungen zu. Für die Bergung blieb die A33 mehrere Stunden voll gesperrt.
Ein Rückstau vor einer Baustelle auf der A33 hat für einen 42-jährigen Autofahrer ein tödliches Ende genommen.
Am späten Freitagabend gegen 23.20 Uhr hatte sich nach einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lkw im Baustellenbereich vor der Anschlussstelle Harderberg ein Stau gebildet. Der 42-jährige Georgsmarienhütter erkannte die Gefahr offenbar zu spät und fuhr ungebremst auf das Auto eines 52-Jährigen auf.
Es folgte eine Kettenreaktion mit drei weiteren Pkw. Der Verursacher starb später im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen, drei weitere Insassen zogen sich leichte Verletzungen zu.
Für Rettung und Bergung musste die Fahrbahn in Richtung Bielefeld mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Gesamtschaden geht ersten Schätzungen zufolge in den mittleren fünfstelligen Bereich.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeiinspektion Osnabrück
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 42 Jahre, männlich
- Opfer
- 4 Personen
- Tatort
- A33, Osnabrück