Mann überweist 16.000 Euro für Auto, das nie geliefert wird - Kontakt bricht nach Übergabetermin ab
Der 45-Jährige erhielt eine E-Mail, die angeblich von einem Geldinstitut stammte, und bekundete Interesse an einem inserierten Fahrzeug.
Ein 45-Jähriger ist auf einen Betrug hereingefallen und hat rund 16.000 Euro verloren.
Der Mann erhielt eine E-Mail, die augenscheinlich von einem Geldinstitut stammte und in der ihm mehrere Kraftfahrzeuge zum Kauf angeboten wurden. Nachdem er Interesse an einem der Fahrzeuge bekundet hatte, wurde er aufgefordert, das Geld vorab auf eine Bankverbindung zu überweisen.
Der 45-Jährige kam der Aufforderung nach. Ein Übergabetermin für das Fahrzeug wurde vereinbart, kam aber nicht zustande. Danach brach der Kontakt zum vermeintlichen Verkäufer ab. Die Polizei ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 45 Jahre, männlich
- Tatzeit
- 04.08.2026
- Tatort
- Bad Saulgau
- Motiv
- Raub
- Schaden
- 16,0k €