Schüler (16) droht telefonisch mit einer Bombe am Gymnasium - 50 Einsatzkräfte durchsuchen das Gebäude vergeblich
Rund 50 Beamte suchten das Gebäude ab, Schüler und Lehrkräfte kamen an einer Sammelstelle unter. Gefährliche Gegenstände fanden die Kräfte nicht, niemand kam zu Schaden.
Mit einem Anruf löst ein 16-jähriger Schüler einen Großeinsatz an seinem eigenen Gymnasium aus.
Gegen 09:45 Uhr spricht der Jugendliche am Morgen des 5. Juni telefonisch eine Bombendrohung gegen die Schule aus. Rund 50 Polizeikräfte rücken an, die Absuche des Gebäudes endet um 13:15 Uhr ohne Fund.
Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonal werden von Erziehungsberechtigten abgeholt oder verlassen die Sammelstelle selbständig. Verletzt wird niemand.
Gegen den Verdächtigen läuft ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeiinspektion Harburg
Der Fall
2 Meldungen · am 5. JuniWie es begann · Erstmeldung ·
Die Schule wurde evakuiert und abgesperrt. Für die Schüler bestand keine akute Gefahr, die Ermittlungen laufen.
Zur Meldung →Erstmeldung
Unbekannter droht am Gymnasium mit einer Bedrohungslage - Polizei nimmt Anrufer fest und durchsucht das GebäudeAbschluss
Schüler (16) droht telefonisch mit einer Bombe am Gymnasium - 50 Einsatzkräfte durchsuchen das Gebäude vergeblichDiese Meldung
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 16 Jahre, männlich
- Tatort
- Winsen