Kontrolle auf A1 - Strafverfahren gegen 33-Jährigen
Bei einer Verkehrskontrolle auf der A1 bei Cappeln gab ein 33-jähriger Bremer zunächst falsche Personalien an. Es stellte sich heraus, dass sein Führerschein beschlagnahmt war, der Pkw nicht zugelassen, nicht versichert und nicht versteuert war. Die Kennzeichen waren manipuliert.
Die Kontrolle eines Pkws auf einem Parkplatz der Autobahn 1, zwischen den Anschlussstellen Vechta und Cloppenburg, am Samstag, 04. Juli 2026, gegen 20:30 Uhr, führte zur Einleitung eines umfangreichen Straf- sowie Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Zuvor wurde der Pkw fahrend auf der Richtungsfahrbahn Hamburg festgestellt.
Zu Beginn der Verkehrskontrolle gab der Pkw-Fahrer gegen über den Beamten Personalien an, die sich im weiteren Verlauf als falsch darstellten. Eine Überprüfung mit den richtigen Personalien ergab, dass sein Führerschein zur Beschlagnahme ausgeschrieben war.
Des Weiteren stellten die Beamten der Autobahnpolizei Ahlhorn fest, dass der kontrollierte Pkw nicht mehr zugelassen war. Die angebrachten Kennzeichen wurden so manipuliert, dass sie eine echte Zulassung vortäuschen sollten. Folglich war der Pkw auch nicht versichert und versteuert.
Gegen den 33-jährigen Mann aus Bremen wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungs- sowie Kraftfahrzeugsteuergesetz und weitere Bußgeldverfahren eingeleitet.
Die verwendeten Kennzeichen wurden als Beweismittel sichergestellt. Zur Verhinderung der Weiterfahrt behielten die Beamten auch die Fahrzeugschlüssel ein.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 33 Jahre, männlich
- Tatort
- A1, Cappeln