Phishing-Mail kostet Geschädigten in Breitenbrunn 12.000 Euro
Nach dem Öffnen einer gefälschten Bank-E-Mail gab ein Geschädigter seine vertraulichen Daten ein und erlitt über 100 Abbuchungen von je 100 Euro. Den Schaden von rund 12.000 Euro bemerkte er bei der Kontrolle seines Online-Bankings und sperrte sein Konto.
Betrüger mit gefälschter Banknachricht erfolgreich
Zeit: 10.01.2025 bis 12.01.2025Ort: Breitenbrunn
(161) Am gestrigen Sonntag wurde der Polizei ein Betrug angezeigt, bei dem der Geschädigte einen Vermögensschaden von rund 12.000 Euro erlitt.Angefangen hatte das Betrugsszenario bereits am Freitag, als der Geschädigte eineE-Mail erhielt. Im Glauben, seine persönlichen Daten bei seiner Hausbank zu aktualisieren, folgte er dem Link in der E-Mail und gab seine vertraulichen Daten ein. Bei Kontrolle seines Online-Bankings stellte er über 100 Abbuchungen jeweils in Höhe von 100 Euro fest und sperrte sein Konto. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen und rät in diesem Zusammenhang:• Legen Sie ein gesundes Misstrauen an den Tag, wenn Sie unaufgefordert von Ihrer Bank kontaktiert werden!• Versichern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben! Überprüfen Sie die E-Mail-Adresse des vermeintlichen Absenders!• Bankmitarbeiter fordern niemals eine PIN ab!• Gegen Sie keine sensiblen Daten preis – auch Online-Banking-Zugangsdaten sollten nie telefonisch oder per E-Mail durchgegeben werden!• Fragen Sie bei Unklarheiten immer selbst bei Ihrer Bank unter den Ihnen bekannten Erreichbarkeiten nach! (Kö)
Quelle: Polizeidirektion Chemnitz
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person
- Tatort
- Breitenbrunn
- Schaden
- 12,0k €