Autofahrer soll Fußgänger in Fußgängerzone bedroht haben, Beifahrer beleidigt haben
Der 42-jährige Fahrer gab an, die Fußgängerzone nicht als solche erkannt zu haben. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Ein 42-jähriger Mann befuhr am Dienstag um 18.09 Uhr mit seinem Pkw die Fußgängerzone der Münsterstraße in Zülpich. Ein dort befindlicher 57-jähriger Fußgänger musste nach eigenen Angaben zur Seite springen, um eine Kollision zu vermeiden.
Anschließend entwickelte sich ein Streitgespräch. Dabei soll der Autofahrer den 57-Jährigen bedroht und dessen Beifahrer ihn beleidigt haben.
Polizeibeamte trafen den Fahrzeugführer später an seiner Wohnanschrift an. Dieser gab an, die Fußgängerzone nicht als solche erkannt zu haben und den Bereich deshalb befahren zu haben. Polizeibeamte leiteten Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Bedrohung und der Beleidigung ein.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 2 Personen, 42 Jahre, männlich
- Opfer
- 1 Person, 57 Jahre, männlich
- Tatzeit
- 14.07.2026 um 18:09 Uhr
- Tatort
- Münsterstraße, Zülpich
- Motiv
- Streit