Bundespolizei verweigert Einreise am Flughafen Stuttgart wegen Urkundenfälschung
Bei der Einreisekontrolle aus Ankara stellte die Bundespolizei bei einem 21-jährigen usbekischen Fluggast widersprüchliche Angaben und gefälschte Nachweise fest. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und die Einreise verweigert.
Bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle am Montagvormittag (30.06.2025) aus Ankara (Türkei) wurde ein 21-jähriger usbekischer Fluggast festgestellt, dessen Angaben zum Reisezweck widersprüchlich waren. Im Rahmen der eingehenden Einreisebefragung wurde zudem festgestellt, dass Nachweise fingiert wurden. So konnten eine ungültige Kreditkarte sowie eine stornierte Hotelreservierung festgestellt werden. Ein ausgehändigter Arbeitsvertrag eines deutschen Arbeitgebers stellte sich zudem als gefälscht heraus. In Folge dessen wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den 21-Jährigen wegen Urkundenfälschung, Visaerschleichung und versuchter unerlaubter Einreise eingeleitet und die Einreise in das Bundesgebiet verweigert. Das Mobiltelefon des Beschuldigten wurde zudem sichergestellt. Die Zurückweisung des 21-Jährigen erfolgte am darauffolgenden Tag nach Izmir (Türkei).
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 21 Jahre, männlich, usbekisch
- Tatort
- Stuttgart