Betrug in Rostock - Ehepaar um 66.000 Euro geschädigt

Durch die Preisgabe von Kontodaten und die Bestätigung einer App-Freigabe gegenüber falschen Bankmitarbeitern verlor ein Ehepaar (83 und 84) insgesamt 66.000 Euro. Die Täter buchten den hohen Betrag unberechtigt vom gemeinsamen Konto ab.

RostockMecklenburg-VorpommernVeröffentlicht am
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In einem Fall in der Hansestadt Rostock gelang es Tätern jedoch, einen hohen Vermögensschaden zu verursachen. Ein Ehepaar (83 und 84 Jahre, deutsch) wurde zunächst von einer vermeintlichen Mitarbeiterin ihrer Hausbank kontaktiert und zur Verifizierung persönlicher Daten aufgefordert. Nachdem die Eheleute dies am Telefon zunächst ablehnten, nahmen die Täter später erneut Kontakt auf. Im Verlauf des Gesprächs übermittelten die Geschädigten schließlich ihre Konto- und Kartendaten und bestätigten zudem eine in ihrer Banking-App angezeigte Freigabeanfrage. In der Folge kam es zu einer unberechtigten Abbuchung in Höhe von 66.000 Euro vom gemeinsamen Konto.

Quelle: Polizeipräsidium Rostock