Schwer verletzt aufgefundener 38-Jähriger stirbt im Krankenhaus: Ermittler prüfen Fremdverschulden
Der Mann war am 3. August mit einer schweren Kopfverletzung in der Helsinkier Straße entdeckt worden. Die Polizei geht weiterhin von einem möglichen Fremdverschulden aus.
Ein 38 Jahre alter Mann ist am 11. August an den Folgen einer schweren Kopfverletzung gestorben. Er war am 3. August in der Helsinkier Straße in Rostock-Lütten Klein schwer verletzt aufgefunden worden.
Der deutsche Staatsangehörige wurde am Abend des 3. August gegen 21:00 Uhr im Bereich der Helsinkier Straße auf Höhe der Hausnummer 90 entdeckt. Die genauen Umstände, die zu seiner Verletzung führten, sind bislang unklar.
Die Kriminalpolizeiinspektion führt die Ermittlungen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Rostock fort. Ein Fremdverschulden kann nach derzeitigem Stand nicht ausgeschlossen werden.
Die Polizei sucht weiterhin dringend Zeugen, die den schwer verletzten Mann gesehen haben, eine Auseinandersetzung oder einen Streit beobachtet haben oder Angaben zu möglichen beteiligten Personen oder einem Sturzgeschehen machen können.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeipräsidium Rostock
Der Fall
2 Meldungen · 4. bis 20. AugustWie es begann · Erstmeldung ·
Ein 38-Jähriger wurde am Montagabend in der Helsinkier Straße stark blutend aufgefunden. Er stand erheblich unter Alkoholeinfluss.
Zur Meldung →Erstmeldung
Mann mit stark blutender Kopfverletzung gefunden: Polizei ermittelt wegen gefährlicher KörperverletzungNachtrag
Schwer verletzt aufgefundener 38-Jähriger stirbt im Krankenhaus: Ermittler prüfen FremdverschuldenDiese Meldung
Tatdetails
- Opfer
- 1 Person, 38 Jahre, männlich
- Tatort
- Helsinkier Straße 90, Lütten Klein, Rostock