Betrug in Warendorf — Bewährungsstrafe für Bürgergeldbetrug

WarendorfNordrhein-WestfalenVeröffentlicht am
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Zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung hat das Amtsgericht Warendorf einen 43-jährigen Deutschen wegen Betrugs verurteilt. Der Mann hatte ein halbes Jahr lang eine selbstständige Tätigkeit ausgeübt und gleichzeitig Leistungen durch das Jobcenter erhalten.

Aufgefallen war dieser Leistungsbetrug bei einer Prüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster. Der Zoll hatte den Mann bei seiner Tätigkeit als Subunternehmer einer Sicherheitsfirma auf einem Veranstaltungsgelände angetroffen. Diese Tätigkeit hatte er aber sowohl dem Jobcenter, von dem er Leistungen bezog, als auch dem Gewerbeamt verschwiegen. Insgesamt war so ein Schaden in Höhe von mehr als 3.500 Euro entstanden.

Das Gericht sah deshalb den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs als erwiesen an und verurteilte den Mann entsprechend.

Quelle: Hauptzollamt Münster

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person, 43 Jahre, männlich
Tatzeit
10.06.2026
Tatort
Warendorf
Motiv
Raub
Schaden
3,5k €

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