Körperverletzung am Karlsruher Hauptbahnhof nach Hinweis auf Rauchverbot
Am Mittwoch gegen 14 Uhr rauchte ein 23-Jähriger auf einem Bahnsteig des Hauptbahnhofs trotz Rauchverbots. Als ihn ein 48-Jähriger darauf hinwies, beleidigte und schlug er ihm mit der Faust ins Gesicht.
Mittwochmittag (25. Juni) hat ein 23-Jähriger am Karlsruher Hauptbahnhof trotz dortigen Rauchverbots geraucht. Auf sein Fehlverhalten hingewiesen, hat er zugeschlagen.
Gegen 14 Uhr befand sich der Tatverdächtige serbischer Herkunft am Bahnsteig 101 und rauchte trotz dortigen Rauchverbots. Auf die Aufforderung einer Zeugin, das Fehlverhalten zu unterlassen, reagierte der 23-Jährige nicht. Anschließend forderte ein 48-jähriger iranischer Staatsangehöriger den Tatverdächtigen ebenfalls auf, das Rauchen zu unterlassen und sich in den ausgewiesenen Raucherbereich zu begeben. Anstatt dieser Forderung nachzukommen, beleidigte der 23-Jährige den Geschädigten und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der 48-Jährige wurde dabei leicht verletzt.
Eine zwischenzeitlich alarmierte Steife der Bundespolizei traf den Tatverdächtigen in dem am Bahnsteig befindlichen Zug an und nahm ihn vorläufig fest. Den 23-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung. Der Geschädigte begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 23 Jahre, männlich, serbisch
- Opfer
- 1 Person, 48 Jahre, männlich, iranisch
- Tatort
- Karlsruhe
- Motiv
- Streit