70-Jähriger stirbt nach Schwimmen in der Ostsee - Rettungsschwimmerinnen beginnen mit Reanimation
Der Mann war an einem unbewachten Strandabschnitt in Haffkrug schwimmen gegangen. Rettungsschwimmerinnen bemerkten den Vorfall aus der Entfernung und leiteten sofort Maßnahmen ein.
Ein 70-jähriger Mann aus der Nähe von Erfurt ist am Dienstagnachmittag beim Schwimmen in der Ostsee gestorben. Er wurde leblos aus dem Wasser geholt, Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos.
Der Mann war an einem unbewachten Strandabschnitt im Ortsteil Haffkrug zum Schwimmen gegangen. Rettungsschwimmerinnen sahen aus der Entfernung etwas in Höhe des unbewachten Hundestrandes im Wasser treiben und bemerkten Aufregung unter den Strandbesuchern.
Die beiden Frauen begaben sich sofort zum Strandabschnitt und begannen mit der Reanimation des Mannes, der bereits von anderen Badegästen aus dem Wasser geholt worden war. Ein Notarzt, der mit dem Rettungshubschrauber eingetroffen war, stellte den Tod fest.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Es gibt keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Polizeidirektion Lübeck
Tatdetails
- Opfer
- 1 Person, 70 Jahre, männlich
- Tatzeit
- 21.07.2026 um 15:00 Uhr
- Tatort
- Haffkrug, Scharbeutz