Rumänin (34) bleibt Verhandlung fern - Bundespolizei liefert sie in die JVA ein
Das Amtsgericht Mühldorf am Inn suchte die Frau wegen des Vorwurfs der verbotenen Prostitution. Die Beamten stellten sie am Grenzübergang.
Weil sie ihrer Verhandlung wegen des Vorwurfs der Ausübung der verbotenen Prostitution unentschuldigt fernblieb, lag gegen die 34-Jährige ein Haftbefehl vor.
Am Freitag, 11. September 2026, wurde die rumänische Staatsangehörige am Grenzübergang Bietingen zur Einreise ins Bundesgebiet vorstellig. Beim Abgleich ihrer Daten stellten die Beamten die Fahndungsnotierung des Amtsgerichts Mühldorf am Inn fest.
Um den anstehenden Verhandlungstermin zu sichern, lieferten die Bundespolizisten die Frau in die Justizvollzugsanstalt ein.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeiinspektion Konstanz
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 34 Jahre, weiblich, rumänisch
- Tatort
- Bietingen