Zwei Chinesen (33, 35) wollen mit abgelaufenen Visa einreisen - die Bundespolizei weist beide nach Frankreich zurück
Die Fingerabdrücke der beiden Reisenden passten nicht zu den Daten ihrer Schengenvisa. Die Beamten stellten die Pässe sicher, beide erhielten Anzeigen und ein dreijähriges Einreiseverbot.
Abgelaufene Visa und Fingerabdrücke, die nicht zur Akte passen: Zwei Busreisende scheiterten am Grenzübergang Kehl.
Am Montag kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl Europabrücke einen Fernreisebus. Zwei chinesische Staatsangehörige wiesen sich mit ihren Reisepässen und abgelaufenen Schengenvisa aus.
Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Der Abgleich der Fingerabdrücke ergab zudem, dass die Abdrücke der 33- und 35-Jährigen nicht mit den hinterlegten Daten übereinstimmten - auch deshalb bestand Verdacht auf Ausweismissbrauch.
Beide erhielten Anzeigen und ein für drei Jahre gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot. Anschließend wies die Bundespolizei sie nach Frankreich zurück und stellte die Dokumente sicher.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 2 Personen, 33, 35 Jahre, männlich, chinesisch
- Tatort
- Kehl