Anlagebetrug in Schorndorf - 33-Jähriger erleidet fünfstelligen Schaden
Ein 33-Jähriger zahlte über eine gefälschte Broker-Webseite einen mittleren fünfstelligen Betrag ein, angeblich für Anlagen und Kryptowährungen. Beim Auszahlungsversuch sollte er erneut zahlen – dabei bemerkte er den Betrug und erstattete Anzeige.
Schorndorf: Anlagebetrug
Ein 33-jähriger Schorndorfer wurde im Juni diesen Jahres über eine Werbeanzeige im Internet auf eine Webseite aufmerksam, über die er angeblich Geld gewinnbringend investieren könne. Im weiteren Verlauf wurde dem Mann ein angeblicher Broker zugewiesen, mit dem er regelmäßig Gespräche per Telefon oder Chat führte. Letztlich zahlte der 33-Jährige einen mittleren fünfstelligen Betrag ein, der angeblich in verschiedene Anlagen, unter anderem auch Kryptowährungen, investiert wurde. Über eine gefälschte Webseite wurde dem Geschädigten die äußerst positive Entwicklung seines Portfolios vorgegaukelt. Als der Schorndorfer nun seine Gewinne ausbezahlen wollte, sollte er erneut einen mittleren fünfstelligen Betrag hierfür aufwenden. Nun bemerkte der Mann den Betrug und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Quelle: Polizeipräsidium Aalen
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 33 Jahre, männlich
- Tatort
- Schorndorf