Busfahrer mit 83 km/h in 30er-Zone in Dortmund-Hörde gemessen
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle wurde ein 33-jähriger Busfahrer mit 83 km/h statt der erlaubten 30 km/h gemessen. Ihn erwarten 400 Euro Bußgeld, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.
Lfd. Nr.: 0103
Am Mittwoch (29.1.) in den Mittagsstunden führte die Polizei Dortmund in Dortmund-Hörde (Seekante) Geschwindigkeitskontrollen durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt dort 30 km/h.
Ein 33-jähriger Fahrzeugführer aus Dortmund wurde jedoch gegen 12.15 Uhr mit einer Höchstgeschwindigkeit von 83 Kilometer pro Stunde gemessen, abzüglich der Toleranz von drei km/h liegt eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 50 km/h vor.
Der Fahrzeugführer war auf dem Weg zum Hörder Bahnhof, um dort seine Tätigkeit als Busfahrer aufzunehmen.
Wegen der erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung erwartet ihn nun ein Bußgeld von 400 Euro, 2 Punkte und ein Monat Fahrverbot. Demnächst wird der Busfahrer also nicht hinter dem Lenkrad sitzen, sondern wie die Fahrgäste auf der Rückbank.
Überhöhte Geschwindigkeit zählt nach wie vor zu den Hauptunfallursachen und führt immer wieder zu schweren Unfallfolgen, auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern.
Quelle: Polizei Dortmund
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 33 Jahre, männlich
- Tatort
- Hörde, Dortmund