Festnahme in Bietingen - Haftbefehl wegen Betrugs
Ein offener Vollstreckungshaftbefehl wegen Betrugs führte am Donnerstagmorgen zur Kontrolle eines 38-jährigen Rumänen bei der Einreise. Durch die sofortige Zahlung der Geldstrafe von 1.500 Euro entging er einer Ersatzfreiheitsstrafe und durfte weiterreisen.
Beamte der Bundespolizei haben am Grenzübergang Bietingen einen Mann mit einem offenen Vollstreckungshaftbefehl festgestellt. Nachdem er seine Geldstrafe bezahlt hatte, durfte er die Reise fortsetzen.
Am Donnerstag (5. März 2026) kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Konstanz in den frühen Morgenstunden einen rumänischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Bietingen / Thayngen bei der Einreise in das Bundesgebiet. Gegen den 38-Jährigen lag ein offener Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Hannover vor. Das Amtsgericht Hameln hatte im September 2024 einen Strafbefehl wegen Betrugs gegen den Mann erlassen, dessen Zahlung er bislang nicht nachkam. Vor Ort zahlte der Mann die Geldstrafe in Höhe von 1.500 Euro und konnte damit einer drohenden Ersatzfreiheitsstrafe entgehen. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Konstanz
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 38 Jahre, männlich, rumänisch
- Tatort
- Bietingen
- Schaden
- 1,5k €