Großeinsatz gegen falsche Polizeibeamte - Schaden über 500.000 Euro
Mehr als 300 Einsatzkräfte durchsuchten am Donnerstag mehrere Objekte in Köln, Neuss, Dormagen, Aachen und Viersen. Die international agierende Bande soll sich als Polizisten und Bankmitarbeiter ausgegeben und so mindestens 500.000 Euro erbeutet haben.
Am Donnerstag, 11. Juni, findet seit den frühen Morgenstunden unter der Federführung der Polizei und Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ein gemeinsamer Durchsuchungs- und Festnahmeeinsatz in mehreren Wohn- und Gewerbeobjekten in den Stadtgebieten von Köln, Neuss, Dormagen, Aachen und Viersen statt.
Der Einsatz, an dem mehr als 300 Einsatzkräfte von Kriminal- und Bereitschaftspolizei sowie Spezialeinheiten beteiligt sind, ist Teil eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens wegen Betrugsdelikten gegen eine international und überregional agierende Bande von Tatverdächtigen in den Modi Operandi "Falscher Polizeibeamter" und "Falscher Bankmitarbeiter". Der entstandene Schaden beläuft sich nach bisherigem Ermittlungsstand auf mindestens 500.000 Euro.
Weitere Details zum Einsatz folgen im Laufe des Tages. (lh/ap)
Quelle: Polizei Mönchengladbach
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 2 Personen
- Tatort
- Mönchengladbach
- Motiv
- Raub
- Schaden
- 500,0k €