Kirgise (36) kracht betrunken auf der A 2 in einen Sattelzug - Alkoholvortest positiv, 16.200 Euro Schaden
Der 36-Jährige behauptete zunächst, erst nach dem Unfall getrunken zu haben, und beschuldigte den Lkw-Fahrer. Der konnte belegen, durchgehend auf dem rechten Fahrstreifen gefahren zu sein.
Erst ein Bier nach dem Unfall, dann vier Dosen Bier und ein Wodka: Die Angaben eines 36-Jährigen nach einem Crash auf der A 2 ändern nichts an seinem positiven Alkoholvortest.
In der Nacht zum Mittwoch fuhr der Mann gegen 23.05 Uhr mit seinem Nissan Micra auf dem mittleren Fahrstreifen der A 2 Richtung Hannover. Zwischen der Anschlussstelle Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh fuhr er in einer Kurve auf den Sattelzug eines 54-jährigen Polen auf. Sein Auto schleuderte nach rechts, prallte gegen die Schutzplanke und blieb auf dem Seitenstreifen stehen.
Der Schwerverletzte kam ins Krankenhaus. Dort behauptete er, wegen der Schmerzen vier Dosen Bier und eine kleine Flasche Wodka getrunken zu haben. Ein Arzt entnahm ihm zwei Blutproben.
Der Nissan war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 16.200 Euro.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizei Bielefeld
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 36 Jahre, männlich, kirgisisch
- Opfer
- 1 Person, 36 Jahre, männlich
- Tatort
- BAB 2, Bielefeld
- Schaden
- 16,2k €