Sexuelle Belästigung in München - Zwei Frauen betroffen

MünchenBayernVeröffentlicht am
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Am Donnerstag, 29.01.2026, wurden durch das ermittelnde Kommissariat 17 in den Abendstunden unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I und des bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg eingerichteten Zentrums zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch im Internet (ZKI) umfangreiche Durchsuchungen durchgeführt. Im Kampf gegen Kinder- und Jugendpornografie durchsuchten ca. 40 Einsatzkräfte der Polizei auf richterliche Anordnung hin 25 Wohnungen im Stadtgebiet und im Landkreis München.

Bei den insgesamt 25 männlichen Tatverdächtigen im Alter zwischen 16 und 72 Jahren, besteht der dringende Tatverdacht, Kinderpornografie nicht nur besessen, sondern teilweise auch verbreitet zu haben. Zusammenhänge und für die jeweiligen Tathandlungen relevante Verbindungen zwischen den einzelnen Tatverdächtigen sind nach dem momentanen Ermittlungsstand nicht gegeben.

Die Straftaten waren überwiegend über das Bundeskriminalamt (BKA) gemeldet worden.

Die eingesetzten Polizeibeamten stellten bei der Durchsuchungsaktion zahlreiche Mobiltelefone, Computersysteme, Note-Books und elektronische Speichermedien sicher.

Insgesamt wurden dreizehn Personen erkennungsdienstlich behandelt, vier Personen wurden vorgeladen.

Alle 25 Tatverdächtigen wurden nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die digitalforensische Auswertung nach inkriminierten Dateien dauert entsprechend an und macht deutlich, dass die Dynamik in dem Deliktfeld der Kinderpornografie hoch bleibt.

Die fortlaufenden Ermittlungen führt das Kommissariat 17 der Münchner Kriminalpolizei.

Quelle: Polizeipräsidium München