Falschgeld beim Handyverkauf in Beelitz erhalten
Ein Mann verkaufte sein Handy an einen Käufer, der den Kaufpreis in bar zahlte. Bei der Bank stellte sich heraus, dass zwei der 50-Euro-Scheine Fälschungen waren. Die Kriminalpolizei bearbeitet den Fall wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld.
Ein Mann suchte das Polizeirevier Beelitz auf und schilderte den kurz zuvor abgewickelten Verkauf seines alten Handys. Demnach kam der Käufer zu ihm und zahlte den vereinbarten Kaufpreis mit Bargeld, welches dann versucht wurde bei einer Bank einzuzahlen. Dabei wurde bekannt, dass es sich bei zwei 50€-Banknoten augenscheinlich um Fälschungen handelte. Die weitere Bearbeitung des Ermittlungsverfahrens, wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld, erfolgt durch die Kriminalpolizei.
Quelle: Polizeidirektion West
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, männlich
- Tatort
- Busendorf, Beelitz
- Schaden
- 100 €