Polizeieinsatz in Bochum - Schusswaffengebrauch bei Festnahme
Nachdem ein 28-Jähriger mehrere Fahrzeuge beschädigt und einen Zeugen mit einem Messer bedroht hatte, wurde er durch ein SEK gestellt. Bei dem Zugriff gaben Beamte Schüsse ab, wodurch der Mann verletzt wurde und nun im Krankenhaus liegt.
Am Samstagnachmittag, 27. Dezember, kam es im Bochumer Stadtteil Leithe zu einem größeren Polizeieinsatz, bei dem ein Spezialeinsatzkommando (SEK) einen 28-Jährigen nach einem Schusswaffengebrauch festnahm.
Gegen 14.40 Uhr ging ein Notruf bei der Leitstelle der Polizei ein. Zeugen meldeten einen Mann auf der Berliner Straße, der bereits mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt haben soll. Als er von einem Zeugen darauf angesprochen worden sein soll, habe der Tatverdächtige ein Messer hervorgeholt.
Die polizeilichen Einsatzkräfte trafen den 28-jährigen Bochumer im Bereich Steeler Straße/Berliner Straße an. Spezialeinheiten wurden hinzugezogen. Gegen 20.25 Uhr erfolgte schließlich der Zugriff. Dabei kam es zur Schussabgabe durch Polizeibeamte auf den Bochumer. Dadurch wurde dieser verletzt. Derzeit erfolgt eine ärztliche Behandlung im Krankenhaus.
Aus Neutralitätsgründen hat das PP Essen die weiteren polizeilichen Ermittlungen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bochum übernommen.
Quelle: Polizei Bochum
Der Fall
2 Meldungen · 27. bis 29. DezemberNeuester Stand · Nachtrag ·
Ein 28-Jähriger beschädigte geparkte Autos und bedrohte einen Passanten mit einem Messer. Nach stundenlangen Deeskalationsversuchen lief er auf die Einsatzkräfte zu, woraufhin geschossen wurde. Er kam ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht.
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Polizeieinsatz in Bochum - Schusswaffengebrauch bei FestnahmeDiese Meldung
Nachtrag
Polizeieinsatz mit Schusswaffengebrauch in Bochum-Leithe - 28-Jähriger verletztPolizei Essen
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 28 Jahre, männlich
- Tatort
- Berliner Straße, Leithe, Bochum